A-Book
Branchenbezeichnung für extern abgesichertes Kundenrisiko; keine Zulassungskategorie.
Einordnung: Geltungsbereich und Vertrag prüfen.
Im Zusammenhang lesen → · #Nachschlagen
Begriffe, englische Bezeichnungen und typische Verwechslungen – mit Direktlinks und belegten Vertiefungen.
Branchenbezeichnung für extern abgesichertes Kundenrisiko; keine Zulassungskategorie.
Einordnung: Geltungsbereich und Vertrag prüfen.
Im Zusammenhang lesen → · #Vertragsrolle des für einen Kunden handelnden Dienstleisters; Vertrag und konkrete Vollmacht bestimmen den Umfang.
Einordnung: Geltungsbereich und Vertrag prüfen.
Im Zusammenhang lesen → · #Briefkurs; ask price; offer
Preis, zu dem auf der betrachteten Seite verkauft wird; für einen Kundenkauf ist im klassischen Quote-Modell Ask maßgeblich.
Einordnung: Ein Bid-Chart allein zeigt den Ask-Verlauf nicht.
Im Zusammenhang lesen → · #Branchenbezeichnung für intern getragenes Kundenrisiko; keine automatische Aussage über Fehlverhalten.
Einordnung: Geltungsbereich und Vertrag prüfen.
Im Zusammenhang lesen → · #Inverted curve
Umgekehrte Preisstruktur gegenüber Contango im benannten Vergleich.
Einordnung: Verglichene Laufzeiten und Kassa-/Terminreferenz angeben.
Im Zusammenhang lesen → · #Basis risk
Risiko abweichender Bewegung zwischen Bestand und Absicherungsinstrument.
Einordnung: Rechnerische Vollabsicherung garantiert keinen vollständigen Wertschutz.
Im Zusammenhang lesen → · #Marktsensitivität
Geschätzte Reaktion einer Position oder eines Portfolios auf einen gewählten Marktmaßstab.
Einordnung: Schätzung, keine feste zukünftige Beziehung.
Im Zusammenhang lesen → · #Geldkurs; bid price
Preis, zu dem auf der betrachteten Seite gekauft wird; für einen Kundenverkauf ist im klassischen Quote-Modell Bid maßgeblich.
Einordnung: Nicht mit Last oder Mittelkurs gleichsetzen.
Im Zusammenhang lesen → · #Contract for difference; Differenzkontrakt
Vertrag über die wirtschaftliche Kursdifferenz nach Anbieterbedingungen.
Einordnung: Eine Börsenreferenz macht den Kundenvertrag nicht automatisch börslich.
Im Zusammenhang lesen → · #Missbrauch einer bestehenden Identität beziehungsweise Marke durch ein anderes Angebot.
Einordnung: Geltungsbereich und Vertrag prüfen.
Im Zusammenhang lesen → · #Protective collar
Bestand mit gekauftem Put und verkauftem Call.
Einordnung: Schutz wird mit begrenztem Aufwärtspotenzial und Callverpflichtung verbunden.
Im Zusammenhang lesen → · #Aufwärtsgerichtete Terminstruktur
Je nach Vergleich Futures über Kassa beziehungsweise höhere spätere Laufzeitpreise.
Einordnung: Keine gesicherte Vorhersage steigender Kassapreise.
Im Zusammenhang lesen → · #Kopierhandel
Umsetzung von Signalen oder Geschäften eines anderen Handelsansatzes.
Einordnung: Automatisierung, Entscheidung und Dienstleisterrolle bestimmen die Einordnung.
Im Zusammenhang lesen → · #Geschäft; Ausführung
Abgeschlossenes Geschäft mit tatsächlich ausgeführter Menge und Preis.
Einordnung: Ein Auftrag kann mehrere Deals erzeugen.
Im Zusammenhang lesen → · #Kontoeigenkapital
Kontogröße einschließlich der nach den Regeln berücksichtigten offenen Ergebnisse.
Einordnung: Von Balance und freier Margin trennen.
Im Zusammenhang lesen → · #EA; Handelsprogramm
Programm zur Automatisierung im Terminal.
Einordnung: Code, Berechtigungen und Betriebsumgebung bestimmen die Wirkung.
Im Zusammenhang lesen → · #Marktexposition; notional exposure
Umfang einer wirtschaftlichen Preisexposition.
Einordnung: Ist weder Kontoguthaben noch erforderliche Margin.
Im Zusammenhang lesen → · #Fill or Kill
Füllrichtlinie, die vollständiges Volumen verlangt oder keine Füllung zulässt.
Einordnung: Zulässigkeit hängt von Symbol und Ausführungsmodus ab.
Im Zusammenhang lesen → · #Futureskontrakt
Standardisierter Terminvertrag mit definierter Laufzeit und Abrechnung.
Einordnung: Der Marktname allein bestimmt keinen vollständigen Kontrakt.
Im Zusammenhang lesen → · #Kurssprung zwischen Beobachtungen; Verarbeitung und Entstehung sind unterschiedliche Fragen.
Einordnung: Geltungsbereich und Vertrag prüfen.
Im Zusammenhang lesen → · #Leverage
Verhältnis von Exposure zur betrachteten Kapital-/Sicherheitsbasis.
Einordnung: Bei unveränderter Position ändert weniger Margin nicht den Kursgewinn.
Im Zusammenhang lesen → · #Hedge ratio
Anteil des ausdrücklich definierten Exposures, der abgesichert werden soll.
Einordnung: 100 % einer Schätzung sind nicht 100 % aller Risiken.
Im Zusammenhang lesen → · #Kann getrennte Gegenpositionen im Kundenkonto oder die Absicherung des Brokers meinen. Ebene ausdrücklich benennen.
Einordnung: Geltungsbereich und Vertrag prüfen.
Im Zusammenhang lesen → · #Immediate or Cancel
Sofort verfügbare Menge ausführen, nicht gefüllten Rest verwerfen.
Einordnung: Eine Teilausführung bleibt ein echtes Geschäft.
Im Zusammenhang lesen → · #Platform log; Protokoll
Protokoll von Terminalereignissen, Nachrichten und Aktionen.
Einordnung: Lokale Zeitzone und Datenauflösung prüfen.
Im Zusammenhang lesen → · #Continuous futures chart
Nach einer Methode verbundene Historie mehrerer Laufzeiten.
Einordnung: Bereinigte Historie ist nicht durchgehend ein tatsächlich handelbarer Kontraktpreis.
Im Zusammenhang lesen → · #Contract multiplier
Umrechnung einer Preiseinheit in Geld beziehungsweise Vertragsmenge.
Einordnung: Broker-Lot und Börsenkontrakt nicht ohne Prüfung gleichsetzen.
Im Zusammenhang lesen → · #Letzter Geschäftspreis; last trade
Preis des zuletzt erfassten abgeschlossenen Geschäfts.
Einordnung: Nicht automatisch aktuell handelbarer Bid oder Ask.
Im Zusammenhang lesen → · #Short sale
Verkauf ohne eigenen lieferbaren Bestand, mit entsprechender Leih-/Abwicklungsstruktur.
Einordnung: Ein Short-CFD ist eine andere Vertragsmechanik.
Im Zusammenhang lesen → · #Limitauftrag
Kauf mit Preisobergrenze oder Verkauf mit Preisuntergrenze.
Einordnung: Preisbedingung kann Nichtausführung bedeuten.
Im Zusammenhang lesen → · #Liquidity
Handelsmöglichkeiten hinsichtlich Preis, Menge und zeitlicher Verfügbarkeit.
Einordnung: Spread, Tiefe und Erholung nach Belastung sind verschiedene Dimensionen.
Im Zusammenhang lesen → · #Kaufposition
Positive Kursrichtung im betrachteten linearen Modell.
Einordnung: Sagt noch nichts über Besitz oder Derivatevertrag aus.
Im Zusammenhang lesen → · #Multi Account Manager
Werkzeug zur Steuerung und Verteilung über mehrere Handelskonten.
Einordnung: Kein eigenständiger Erlaubnisnachweis.
Im Zusammenhang lesen → · #Sicherheitsleistung
Sicherheit für die Position nach Konto-/Produktregeln.
Einordnung: Keine allgemeine Verlustobergrenze.
Im Zusammenhang lesen → · #Preisstellender Marktteilnehmer, der gegen eigenes Kapital zu handeln bereit ist.
Einordnung: Geltungsbereich und Vertrag prüfen.
Im Zusammenhang lesen → · #Marktauftrag
Auftrag mit vorrangigem Ziel einer zeitnahen Ausführung gemäß Ausführungsmodell.
Einordnung: Kein garantierter Preis allein durch die Orderart.
Im Zusammenhang lesen → · #Depth; order book depth
Angebotene Mengen auf einzelnen Preisstufen.
Einordnung: Eine Aufnahme ist vergänglich; Aufträge können verschwinden.
Im Zusammenhang lesen → · #Aufschlag; mark-up
Vom Anbieter ergänzte Preis-/Spreadkomponente gegenüber einer benannten Ausgangsreferenz.
Einordnung: Referenzspread und Gesamtkundenspread trennen.
Im Zusammenhang lesen → · #Mid; midpoint
Rechnerische Mitte aus Bid und Ask.
Einordnung: Muss selbst kein handelbarer Preis sein.
Im Zusammenhang lesen → · #Positionsverrechnung
Gemeinsame Nettoposition je Symbol im entsprechenden Kontosystem.
Einordnung: Ein entgegengesetzter Deal kann reduzieren, schließen oder umkehren.
Im Zusammenhang lesen → · #Auftrag
Anweisung an den Anbieter mit Instrument, Richtung, Menge und Bedingungen.
Einordnung: Nicht mit einem bereits abgeschlossenen Geschäft verwechseln.
Im Zusammenhang lesen → · #Percentage Allocation Management Module
Prozentbezogene Zuordnung im dargestellten Manager-/Kontomodell.
Einordnung: Konkrete Implementierung und Vertragsrollen prüfen.
Im Zusammenhang lesen → · #Offenes Exposure
Resultierende wirtschaftliche Handelsposition.
Einordnung: Im Netting können mehrere Geschäfte eine gemeinsame Position verändern.
Im Zusammenhang lesen → · #Price-time priority; FIFO
Besserer Preis zuerst, bei gleichem Preis früherer ruhender Auftrag zuerst.
Einordnung: Nicht jeder Markt verwendet ausschließlich FIFO.
Im Zusammenhang lesen → · #Handelnde Gegenpartei im eigenen Namen. Externe Absicherung ändert nicht automatisch den Kundenvertrag.
Einordnung: Geltungsbereich und Vertrag prüfen.
Im Zusammenhang lesen → · #Proportionale Zuteilung
Matchingverfahren mit mengenbezogener Zuteilung nach konkreten Produktregeln.
Einordnung: Kein Synonym für reine Zeitpriorität.
Im Zusammenhang lesen → · #Absicherungsput
Passender Bestand kombiniert mit gekauftem Put nach Strike-/Laufzeitbedingungen.
Einordnung: Prämie und Basiswert-/Mengenpassung beachten.
Im Zusammenhang lesen → · #Quotierung; quotation
Preisstellung mit Bedingungen wie Zeitpunkt, Menge und Verbindlichkeit.
Einordnung: Eine Anzeige allein garantiert keine beliebige Ausführung.
Im Zusammenhang lesen → · #Neue Preisstellung
Neues Angebot auf eine Anfrage.
Einordnung: Noch kein ausgeführtes Geschäft.
Im Zusammenhang lesen → · #Roll; Laufzeitwechsel
Schließen einer alten und Eröffnen einer späteren Futureslaufzeit beziehungsweise produktspezifischer CFD-Referenzwechsel.
Einordnung: Preisabstand, Gebühr und späteres Ergebnis trennen.
Im Zusammenhang lesen → · #Verkaufsposition
Negative Kursrichtung im betrachteten linearen Modell.
Einordnung: Verkauf eines eigenen Bestands ist nicht automatisch Leerverkauf.
Im Zusammenhang lesen → · #Preisabweichung; execution slippage
Abweichung einer Ausführung gegenüber einer angegebenen passenden Referenz.
Einordnung: Richtung, Quote-Seite, Zeitpunkt und Vorzeichenkonvention nennen.
Im Zusammenhang lesen → · #bid-ask spread
Abstand zwischen Geld- und Briefpreis.
Einordnung: Ein enger Spread beweist keine große verfügbare Menge.
Im Zusammenhang lesen → · #SL; Verlustbegrenzung
Positionsbezogene Schließfunktion bei ungünstigem Niveau nach den jeweiligen Bedingungen.
Einordnung: Ohne besondere Garantie keine feste Verlustobergrenze.
Im Zusammenhang lesen → · #Stopauftrag
Eine Schwelle aktiviert einen Auftrag nach festgelegter Triggerregel.
Einordnung: Trigger und Ausführungspreis sind verschiedene Größen.
Im Zusammenhang lesen → · #Stop limit order
Stop aktiviert einen nachfolgenden Limitauftrag.
Einordnung: Kann ausgelöst sein und weiterhin unausgeführt bleiben.
Im Zusammenhang lesen → · #Margin liquidation
Schließung nach den Marginregeln des Anbieters.
Einordnung: Nicht der persönlich gesetzte Stop Loss.
Im Zusammenhang lesen → · #Automatisierte Verarbeitung; Definition und Prozessumfang müssen angegeben werden.
Einordnung: Geltungsbereich und Vertrag prüfen.
Im Zusammenhang lesen → · #TP; Gewinnmitnahme
Positionsbezogene Schließfunktion bei einem günstigen Niveau.
Einordnung: Ist keine Renditezusage.
Im Zusammenhang lesen → · #Partial fill
Nur ein Teil der Auftragsmenge ist tatsächlich ausgeführt.
Einordnung: Restauftrag und ausgeführte Menge getrennt prüfen.
Im Zusammenhang lesen → · #Minimum price increment
Kleinste reguläre Preisänderung für die konkrete Transaktionsart.
Einordnung: Tickgröße, Punkt und Geldwert unterscheiden.
Im Zusammenhang lesen → · #Tick value
Geldwirkung eines Ticks je Kontrakt nach Multiplikator.
Einordnung: Nicht bei jedem Produkt gleich.
Im Zusammenhang lesen → · #Nachlaufender Stop
Automatisierte Nachführung eines Stop-Loss-Niveaus bei günstiger Entwicklung.
Einordnung: Betriebsort prüfen; klassisches Terminal-Trailing braucht laufendes Terminal.
Im Zusammenhang lesen → · #Expiry; expiration
Laufzeitende mit produktspezifischen Handels-/Abrechnungsregeln.
Einordnung: Monatscode allein nennt keinen exakten letzten Handelstag.
Im Zusammenhang lesen → · #Loss percentage; losing accounts
Anteil der relevanten Konten mit negativem Ergebnis im abgegrenzten Zeitraum.
Einordnung: Misst nicht die prozentuale Verlusthöhe des Geldes.
Im Zusammenhang lesen → · #Volume-weighted average price; volumengewichteter Durchschnittspreis
Summe aus Preis mal Menge geteilt durch Gesamtmenge für eine abgegrenzte Geschäftsmenge.
Einordnung: Ein Fill-VWAP ist nicht automatisch ein marktweiter Tages-VWAP.
Im Zusammenhang lesen → · #White-label distribution
Angebot unter eigener Marke mit bezogener Infrastruktur oder Leistung.
Einordnung: Techniklieferant und Vertragspartner getrennt bestimmen.
Im Zusammenhang lesen → · #Kein Begriff gefunden. Andere Bezeichnung versuchen.
Mehrere Einstiege nach definierten Preisabständen; Gesamtrisiko des Korbs prüfen.
Vertiefung: Expert AdvisorsGrößenprogression nach Verlusten oder Gegenbewegungen; Kapitalbedarf wächst rasch.
Vertiefung: Expert AdvisorsProgramm mit für den Nutzer nicht einsehbarer Entscheidungslogik oder Implementierung.
Vertiefung: Expert AdvisorsÜbermäßige Anpassung an bekannte Testdaten mit schwacher Übertragbarkeit.
Vertiefung: Expert AdvisorsVerwendung von Informationen, die zum simulierten Entscheidungszeitpunkt noch nicht vorlagen.
Vertiefung: Expert AdvisorsPrüfung festgelegter Regeln auf nachfolgenden oder zuvor unberührten Daten.
Vertiefung: Expert AdvisorsKennung zur Zuordnung von Handelsaktivität einer MQL-Strategie; kein vollständiger Eigentumsnachweis.
Vertiefung: Expert AdvisorsProgrammiersprache der MetaTrader-4-Umgebung.
Vertiefung: Expert AdvisorsProgrammiersprache der MetaTrader-5-Umgebung.
Vertiefung: Expert AdvisorsKompilierte Programme für die jeweilige MetaTrader-Generation; kein Quellcode.
Vertiefung: Expert AdvisorsZeitverlauf des Kontowerts einschließlich offener Gewinne und Verluste.
Vertiefung: Expert AdvisorsHistorische Simulation festgelegter Handelsregeln unter dokumentierten Daten- und Ausführungsannahmen; keine tatsächlich erzielte Leistung.
Im Zusammenhang lesen →Daten, die zur Entwicklung oder Auswahl einer Strategie verwendet wurden.
Im Zusammenhang lesen →Daten, die die betrachtete Entwicklung und Auswahl nicht beeinflusst haben.
Im Zusammenhang lesen →Wiederholte Kalibrierung auf einem vergangenen Abschnitt und Prüfung auf dem folgenden Abschnitt nach festgelegtem Verfahren.
Im Zusammenhang lesen →Wiederholte Suche nach Mustern oder erfolgreichen Varianten in bekannten Daten; der Auswahlprozess beeinflusst die Aussagekraft.
Im Zusammenhang lesen →Verzerrung durch Ausschluss gescheiterter oder nicht mehr vorhandener Elemente aus der betrachteten Grundgesamtheit.
Im Zusammenhang lesen →Selektive Präsentation günstiger Ergebnisse, Zeiträume oder Kennzahlen.
Im Zusammenhang lesen →Summe positiver Trade-Ergebnisse geteilt durch den Betrag der Summe negativer Ergebnisse; ohne negative Ergebnisse kein endlicher Quotient.
Im Zusammenhang lesen →Dokumentierte Leistungsfolge mit geklärter Herkunft, Vollständigkeit, Kosten und Behandlung offener Positionen.
Im Zusammenhang lesen →Beobachtung einer vorher festgelegten Strategie auf Daten, die erst nach Beginn des Tests entstehen.
Im Zusammenhang lesen →