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Glossar

Begriffe, englische Bezeichnungen und typische Verwechslungen – mit Direktlinks und belegten Vertiefungen.

30.09.2026Deutsch · Quellenbasierter Wiki-KernUnabhängig von MetaQuotes
88 Begriffe · Quellenstand 01.10.2026. Kurzdefinitionen führen zur belegten Vertiefung. Die Begriffsliste wird bei jeder Modulerweiterung geprüft.

A-Book

Branchenbezeichnung für extern abgesichertes Kundenrisiko; keine Zulassungskategorie.

Einordnung: Geltungsbereich und Vertrag prüfen.

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Agent

Vertragsrolle des für einen Kunden handelnden Dienstleisters; Vertrag und konkrete Vollmacht bestimmen den Umfang.

Einordnung: Geltungsbereich und Vertrag prüfen.

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Ask

Briefkurs; ask price; offer

Preis, zu dem auf der betrachteten Seite verkauft wird; für einen Kundenkauf ist im klassischen Quote-Modell Ask maßgeblich.

Einordnung: Ein Bid-Chart allein zeigt den Ask-Verlauf nicht.

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B-Book

Branchenbezeichnung für intern getragenes Kundenrisiko; keine automatische Aussage über Fehlverhalten.

Einordnung: Geltungsbereich und Vertrag prüfen.

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Backwardation

Inverted curve

Umgekehrte Preisstruktur gegenüber Contango im benannten Vergleich.

Einordnung: Verglichene Laufzeiten und Kassa-/Terminreferenz angeben.

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Basisrisiko

Basis risk

Risiko abweichender Bewegung zwischen Bestand und Absicherungsinstrument.

Einordnung: Rechnerische Vollabsicherung garantiert keinen vollständigen Wertschutz.

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Beta

Marktsensitivität

Geschätzte Reaktion einer Position oder eines Portfolios auf einen gewählten Marktmaßstab.

Einordnung: Schätzung, keine feste zukünftige Beziehung.

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Bid

Geldkurs; bid price

Preis, zu dem auf der betrachteten Seite gekauft wird; für einen Kundenverkauf ist im klassischen Quote-Modell Bid maßgeblich.

Einordnung: Nicht mit Last oder Mittelkurs gleichsetzen.

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CFD

Contract for difference; Differenzkontrakt

Vertrag über die wirtschaftliche Kursdifferenz nach Anbieterbedingungen.

Einordnung: Eine Börsenreferenz macht den Kundenvertrag nicht automatisch börslich.

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Clone

Missbrauch einer bestehenden Identität beziehungsweise Marke durch ein anderes Angebot.

Einordnung: Geltungsbereich und Vertrag prüfen.

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Collar

Protective collar

Bestand mit gekauftem Put und verkauftem Call.

Einordnung: Schutz wird mit begrenztem Aufwärtspotenzial und Callverpflichtung verbunden.

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Contango

Aufwärtsgerichtete Terminstruktur

Je nach Vergleich Futures über Kassa beziehungsweise höhere spätere Laufzeitpreise.

Einordnung: Keine gesicherte Vorhersage steigender Kassapreise.

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Copy Trading

Kopierhandel

Umsetzung von Signalen oder Geschäften eines anderen Handelsansatzes.

Einordnung: Automatisierung, Entscheidung und Dienstleisterrolle bestimmen die Einordnung.

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Deal

Geschäft; Ausführung

Abgeschlossenes Geschäft mit tatsächlich ausgeführter Menge und Preis.

Einordnung: Ein Auftrag kann mehrere Deals erzeugen.

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Equity

Kontoeigenkapital

Kontogröße einschließlich der nach den Regeln berücksichtigten offenen Ergebnisse.

Einordnung: Von Balance und freier Margin trennen.

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Expert Advisor

EA; Handelsprogramm

Programm zur Automatisierung im Terminal.

Einordnung: Code, Berechtigungen und Betriebsumgebung bestimmen die Wirkung.

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Exposure

Marktexposition; notional exposure

Umfang einer wirtschaftlichen Preisexposition.

Einordnung: Ist weder Kontoguthaben noch erforderliche Margin.

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FOK

Fill or Kill

Füllrichtlinie, die vollständiges Volumen verlangt oder keine Füllung zulässt.

Einordnung: Zulässigkeit hängt von Symbol und Ausführungsmodus ab.

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Future

Futureskontrakt

Standardisierter Terminvertrag mit definierter Laufzeit und Abrechnung.

Einordnung: Der Marktname allein bestimmt keinen vollständigen Kontrakt.

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Gap

Kurssprung zwischen Beobachtungen; Verarbeitung und Entstehung sind unterschiedliche Fragen.

Einordnung: Geltungsbereich und Vertrag prüfen.

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Hebel

Leverage

Verhältnis von Exposure zur betrachteten Kapital-/Sicherheitsbasis.

Einordnung: Bei unveränderter Position ändert weniger Margin nicht den Kursgewinn.

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Hedgequote

Hedge ratio

Anteil des ausdrücklich definierten Exposures, der abgesichert werden soll.

Einordnung: 100 % einer Schätzung sind nicht 100 % aller Risiken.

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Hedging

Kann getrennte Gegenpositionen im Kundenkonto oder die Absicherung des Brokers meinen. Ebene ausdrücklich benennen.

Einordnung: Geltungsbereich und Vertrag prüfen.

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IOC

Immediate or Cancel

Sofort verfügbare Menge ausführen, nicht gefüllten Rest verwerfen.

Einordnung: Eine Teilausführung bleibt ein echtes Geschäft.

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Journal

Platform log; Protokoll

Protokoll von Terminalereignissen, Nachrichten und Aktionen.

Einordnung: Lokale Zeitzone und Datenauflösung prüfen.

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Kontinuierlicher Chart

Continuous futures chart

Nach einer Methode verbundene Historie mehrerer Laufzeiten.

Einordnung: Bereinigte Historie ist nicht durchgehend ein tatsächlich handelbarer Kontraktpreis.

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Kontraktmultiplikator

Contract multiplier

Umrechnung einer Preiseinheit in Geld beziehungsweise Vertragsmenge.

Einordnung: Broker-Lot und Börsenkontrakt nicht ohne Prüfung gleichsetzen.

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Last

Letzter Geschäftspreis; last trade

Preis des zuletzt erfassten abgeschlossenen Geschäfts.

Einordnung: Nicht automatisch aktuell handelbarer Bid oder Ask.

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Leerverkauf

Short sale

Verkauf ohne eigenen lieferbaren Bestand, mit entsprechender Leih-/Abwicklungsstruktur.

Einordnung: Ein Short-CFD ist eine andere Vertragsmechanik.

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Limit Order

Limitauftrag

Kauf mit Preisobergrenze oder Verkauf mit Preisuntergrenze.

Einordnung: Preisbedingung kann Nichtausführung bedeuten.

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Liquidität

Liquidity

Handelsmöglichkeiten hinsichtlich Preis, Menge und zeitlicher Verfügbarkeit.

Einordnung: Spread, Tiefe und Erholung nach Belastung sind verschiedene Dimensionen.

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Long

Kaufposition

Positive Kursrichtung im betrachteten linearen Modell.

Einordnung: Sagt noch nichts über Besitz oder Derivatevertrag aus.

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MAM

Multi Account Manager

Werkzeug zur Steuerung und Verteilung über mehrere Handelskonten.

Einordnung: Kein eigenständiger Erlaubnisnachweis.

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Margin

Sicherheitsleistung

Sicherheit für die Position nach Konto-/Produktregeln.

Einordnung: Keine allgemeine Verlustobergrenze.

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Market Maker

Preisstellender Marktteilnehmer, der gegen eigenes Kapital zu handeln bereit ist.

Einordnung: Geltungsbereich und Vertrag prüfen.

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Market Order

Marktauftrag

Auftrag mit vorrangigem Ziel einer zeitnahen Ausführung gemäß Ausführungsmodell.

Einordnung: Kein garantierter Preis allein durch die Orderart.

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Markttiefe

Depth; order book depth

Angebotene Mengen auf einzelnen Preisstufen.

Einordnung: Eine Aufnahme ist vergänglich; Aufträge können verschwinden.

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Markup

Aufschlag; mark-up

Vom Anbieter ergänzte Preis-/Spreadkomponente gegenüber einer benannten Ausgangsreferenz.

Einordnung: Referenzspread und Gesamtkundenspread trennen.

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Mittelkurs

Mid; midpoint

Rechnerische Mitte aus Bid und Ask.

Einordnung: Muss selbst kein handelbarer Preis sein.

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Netting

Positionsverrechnung

Gemeinsame Nettoposition je Symbol im entsprechenden Kontosystem.

Einordnung: Ein entgegengesetzter Deal kann reduzieren, schließen oder umkehren.

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Order

Auftrag

Anweisung an den Anbieter mit Instrument, Richtung, Menge und Bedingungen.

Einordnung: Nicht mit einem bereits abgeschlossenen Geschäft verwechseln.

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PAMM

Percentage Allocation Management Module

Prozentbezogene Zuordnung im dargestellten Manager-/Kontomodell.

Einordnung: Konkrete Implementierung und Vertragsrollen prüfen.

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Position

Offenes Exposure

Resultierende wirtschaftliche Handelsposition.

Einordnung: Im Netting können mehrere Geschäfte eine gemeinsame Position verändern.

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Preis-Zeit-Priorität

Price-time priority; FIFO

Besserer Preis zuerst, bei gleichem Preis früherer ruhender Auftrag zuerst.

Einordnung: Nicht jeder Markt verwendet ausschließlich FIFO.

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Principal

Handelnde Gegenpartei im eigenen Namen. Externe Absicherung ändert nicht automatisch den Kundenvertrag.

Einordnung: Geltungsbereich und Vertrag prüfen.

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Pro-Rata

Proportionale Zuteilung

Matchingverfahren mit mengenbezogener Zuteilung nach konkreten Produktregeln.

Einordnung: Kein Synonym für reine Zeitpriorität.

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Protective Put

Absicherungsput

Passender Bestand kombiniert mit gekauftem Put nach Strike-/Laufzeitbedingungen.

Einordnung: Prämie und Basiswert-/Mengenpassung beachten.

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Quote

Quotierung; quotation

Preisstellung mit Bedingungen wie Zeitpunkt, Menge und Verbindlichkeit.

Einordnung: Eine Anzeige allein garantiert keine beliebige Ausführung.

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Requote

Neue Preisstellung

Neues Angebot auf eine Anfrage.

Einordnung: Noch kein ausgeführtes Geschäft.

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Rollover

Roll; Laufzeitwechsel

Schließen einer alten und Eröffnen einer späteren Futureslaufzeit beziehungsweise produktspezifischer CFD-Referenzwechsel.

Einordnung: Preisabstand, Gebühr und späteres Ergebnis trennen.

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Short

Verkaufsposition

Negative Kursrichtung im betrachteten linearen Modell.

Einordnung: Verkauf eines eigenen Bestands ist nicht automatisch Leerverkauf.

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Slippage

Preisabweichung; execution slippage

Abweichung einer Ausführung gegenüber einer angegebenen passenden Referenz.

Einordnung: Richtung, Quote-Seite, Zeitpunkt und Vorzeichenkonvention nennen.

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Spread

bid-ask spread

Abstand zwischen Geld- und Briefpreis.

Einordnung: Ein enger Spread beweist keine große verfügbare Menge.

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Stop Loss

SL; Verlustbegrenzung

Positionsbezogene Schließfunktion bei ungünstigem Niveau nach den jeweiligen Bedingungen.

Einordnung: Ohne besondere Garantie keine feste Verlustobergrenze.

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Stop Order

Stopauftrag

Eine Schwelle aktiviert einen Auftrag nach festgelegter Triggerregel.

Einordnung: Trigger und Ausführungspreis sind verschiedene Größen.

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Stop-Limit

Stop limit order

Stop aktiviert einen nachfolgenden Limitauftrag.

Einordnung: Kann ausgelöst sein und weiterhin unausgeführt bleiben.

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Stop-out

Margin liquidation

Schließung nach den Marginregeln des Anbieters.

Einordnung: Nicht der persönlich gesetzte Stop Loss.

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STP

Automatisierte Verarbeitung; Definition und Prozessumfang müssen angegeben werden.

Einordnung: Geltungsbereich und Vertrag prüfen.

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Take Profit

TP; Gewinnmitnahme

Positionsbezogene Schließfunktion bei einem günstigen Niveau.

Einordnung: Ist keine Renditezusage.

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Teilausführung

Partial fill

Nur ein Teil der Auftragsmenge ist tatsächlich ausgeführt.

Einordnung: Restauftrag und ausgeführte Menge getrennt prüfen.

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Tick

Minimum price increment

Kleinste reguläre Preisänderung für die konkrete Transaktionsart.

Einordnung: Tickgröße, Punkt und Geldwert unterscheiden.

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Tickwert

Tick value

Geldwirkung eines Ticks je Kontrakt nach Multiplikator.

Einordnung: Nicht bei jedem Produkt gleich.

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Trailing Stop

Nachlaufender Stop

Automatisierte Nachführung eines Stop-Loss-Niveaus bei günstiger Entwicklung.

Einordnung: Betriebsort prüfen; klassisches Terminal-Trailing braucht laufendes Terminal.

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Verfall

Expiry; expiration

Laufzeitende mit produktspezifischen Handels-/Abrechnungsregeln.

Einordnung: Monatscode allein nennt keinen exakten letzten Handelstag.

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Verlustquote

Loss percentage; losing accounts

Anteil der relevanten Konten mit negativem Ergebnis im abgegrenzten Zeitraum.

Einordnung: Misst nicht die prozentuale Verlusthöhe des Geldes.

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VWAP

Volume-weighted average price; volumengewichteter Durchschnittspreis

Summe aus Preis mal Menge geteilt durch Gesamtmenge für eine abgegrenzte Geschäftsmenge.

Einordnung: Ein Fill-VWAP ist nicht automatisch ein marktweiter Tages-VWAP.

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White Label

White-label distribution

Angebot unter eigener Marke mit bezogener Infrastruktur oder Leistung.

Einordnung: Techniklieferant und Vertragspartner getrennt bestimmen.

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Automatisierung und Prüfung

Look-ahead Bias

Verwendung von Informationen, die zum simulierten Entscheidungszeitpunkt noch nicht vorlagen.

Vertiefung: Expert Advisors

Magic Number

Kennung zur Zuordnung von Handelsaktivität einer MQL-Strategie; kein vollständiger Eigentumsnachweis.

Vertiefung: Expert Advisors

Tests und Leistungsnachweise

Backtest

Historische Simulation festgelegter Handelsregeln unter dokumentierten Daten- und Ausführungsannahmen; keine tatsächlich erzielte Leistung.

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Walk-Forward

Wiederholte Kalibrierung auf einem vergangenen Abschnitt und Prüfung auf dem folgenden Abschnitt nach festgelegtem Verfahren.

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Data Snooping

Wiederholte Suche nach Mustern oder erfolgreichen Varianten in bekannten Daten; der Auswahlprozess beeinflusst die Aussagekraft.

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Survivorship Bias

Verzerrung durch Ausschluss gescheiterter oder nicht mehr vorhandener Elemente aus der betrachteten Grundgesamtheit.

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Profit Factor

Summe positiver Trade-Ergebnisse geteilt durch den Betrag der Summe negativer Ergebnisse; ohne negative Ergebnisse kein endlicher Quotient.

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Track Record

Dokumentierte Leistungsfolge mit geklärter Herkunft, Vollständigkeit, Kosten und Behandlung offener Positionen.

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Prospektiver Test

Beobachtung einer vorher festgelegten Strategie auf Daten, die erst nach Beginn des Tests entstehen.

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