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Wissen · Interaktives Orderlabor

Orderarten & Ausführung

Market, Limit, Stop und Stop-Limit verstehen: welcher Kurs zählt, was einen Auftrag auslöst und warum Auslösung noch keine Ausführung ist.

30.09.2026Deutsch · Quellenbasierter Wiki-KernUnabhängig von MetaQuotes
In diesem ArtikelAuftrag, Auslöser und Ausführung unterscheidenWelche Order erfüllt welchen Zweck?Bid und Ask: welche Linie zählt?Market: schnell handeln, Preisrisiko verstehenLimit: ein Preiswunsch mit möglicher NichtausführungStop: eine Schwelle ist kein garantierter PreisMT5 Stop-Limit: zwei Stufen statt eines PreisversprechensInteraktives OrderlaborDrei Versuche, die den Unterschied sichtbar machenStop Loss und Take Profit: Position verwaltenTrailing Stop: wer führt die Nachführung aus?Gültigkeit, Teilausführung und AblehnungVor dem Senden und nach dem Ausführen prüfenQuellen
Quellenstand: 30. September 2026 · Plattformfunktionen und allgemeine Ordermechanik werden getrennt erklärt. Das Labor verwendet fiktive OTC-Quotes.

Auftrag, Auslöser und Ausführung unterscheiden

Eine Order beschreibt, was der Broker tun soll. Ein Trigger beschreibt, wann eine Bedingung erreicht ist. Eine Ausführung ist das tatsächlich abgeschlossene Geschäft. Erst dessen Preis und Volumen bestimmen, welche Position entstanden ist oder verändert wurde. „Der Kurs war an meiner Linie“ und „mein Auftrag wurde ausgeführt“ sind deshalb unterschiedliche Aussagen.

Als Denkmodell hilft ein Einkaufsauftrag: sofort zum verfügbaren Preis kaufen, höchstens einen bestimmten Preis zahlen oder erst nach Überschreiten einer Schwelle aktiv werden. Die folgenden Beispiele sind Rechen- und Funktionsbeispiele ohne konkrete Handelsempfehlung. Kursniveaus sind frei erfunden. Brokerbedingungen, Symbol und Konto bestimmen die tatsächlichen Möglichkeiten.

Welche Order erfüllt welchen Zweck?

OrderKaufVerkaufEntscheidender Zielkonflikt
MarketSofortige Ausführung anstrebenSofortige Ausführung anstrebenKein fest zugesagter Preis allein durch die Orderart.
LimitHöchstens das Limit zahlenMindestens das Limit erhaltenPreisbedingung kann eine Ausführung verhindern.
StopOberes Triggerniveau aktiviert AuftragUnteres Triggerniveau aktiviert AuftragAuslösung und tatsächlicher Preis können auseinanderliegen.
Stop-LimitStop aktiviert einen begrenzten KaufauftragStop aktiviert einen begrenzten VerkaufsauftragNach Trigger kann der Limitauftrag offen bleiben.

Die allgemeine Wertpapiermechanik unterscheidet Ausführungsdringlichkeit und Preisgrenze. Sie ist ein Ausgangspunkt zum Verstehen, kein Ersatz für die Ausführungsbedingungen eines OTC-CFD-/FX-Vertrags. Auch ein Marketauftrag kann abgelehnt werden oder wegen fehlender Handelbarkeit keine Ausführung erhalten.

[ORD-SEC]

Bid und Ask: welche Linie zählt?

Im klassischen OTC-Modell wird zum Ask gekauft und zum Bid verkauft. Daher gilt für den Einstieg: Buy Limit prüft Ask ≤ Limit, Buy Stop Ask ≥ Stop, Sell Limit Bid ≥ Limit und Sell Stop Bid ≤ Stop. MT4 unterstützt diese vier Pending-Varianten. Die Herstellerhilfe weist darauf hin, dass der historische Chart Bid zeigt, obwohl manche Aufträge nach Ask beurteilt werden.

Für das Schließen einer Longposition ist ein Verkauf erforderlich, für das Schließen einer Shortposition ein Kauf. Entsprechend werden klassische OTC-Stop-Loss-/Take-Profit-Bedingungen einer Longposition anhand Bid und einer Shortposition anhand Ask geprüft. Ein größerer Spread kann damit eine Schwelle erreichen, während die andere Quote unverändert bleibt.

Fiktives Beispiel: Bid bleibt 100, Ask steigt durch Spread-Ausweitung von 100,20 auf 102,20. Ein Buy Stop bei 102 kann im Modell auslösen, obwohl die Bid-Linie nicht gestiegen ist. Das erklärt eine mögliche Quote-Konstellation; ob sie tatsächlich vorkam, muss anhand der historischen Bid-/Ask-Daten geprüft werden.

[ORD-MT4]

Market: schnell handeln, Preisrisiko verstehen

Bei einem Marketauftrag steht die zeitnahe Ausführung im Vordergrund. Die beim Klick gesehene Quote muss nicht der spätere Ausführungspreis sein. Zwischen Anzeige, Versand und Verarbeitung können Preise oder verfügbare Mengen wechseln. Slippage bezeichnet die Abweichung zwischen einem klar benannten Referenzpreis und der Ausführung; sie kann grundsätzlich günstig oder ungünstig sein.

MT4 unterscheidet Instant, Request und Market Execution. Beim Instant-Modus kann eine neue Preisstellung als Requote zurückkommen; Market Execution beinhaltet die Ausführung zu einem vom Broker bestimmten Preis ohne erneute Preisbestätigung. Diese Modi sind keine Broker-Geschäftsmodelle: „Market Execution“ beweist weder externes Routing noch A-Buch.

Im Labor wird Market Buy bereits beim Starttick verarbeitet. Ohne modellierte Liquidität wartet der Auftrag auf einen späteren Tick. Reale Systeme können stattdessen ablehnen oder andere Regeln anwenden. Für eine Rekonstruktion braucht es Auftragstimestamp, Quote, Ausführungstimestamp, Preis und Servermeldung. Auftragsweg hinter dem Frontend →

[ORD-EXECUTION]

Limit: ein Preiswunsch mit möglicher Nichtausführung

Fiktives Beispiel: Ask 100,20, gewünschter Kauf höchstens 98. Ein Buy Limit bleibt zunächst offen. Bei Ask 97,80 erfüllt die Quote die Preisbedingung; unser Modell füllt zu 97,80, also günstiger als das Limit. Bei ausreichender Liquidität wäre auch 98 zulässig. Die Preisgrenze ist keine Reservierung eines bestimmten Marktvolumens.

Das Gegenstück ist Sell Limit: Bei Bid 100 wird ein Verkauf zu mindestens 102 gewünscht. Erst ein ausreichend hoher Bid erfüllt die Bedingung. In echten Märkten können Rangfolge, verfügbare Menge, Füllrichtlinie und Handelszeiten entscheidend sein. Die bloße Berührung einer Chartlinie ist kein vollständiger Ausführungsbeleg.

Eine marktnahe oder bereits handelbare Limitorder kann je nach Handelsplatz unmittelbar ausführbar sein. Die übliche Lernregel „Buy Limit unter dem Kurs, Sell Limit darüber“ beschreibt wartende Einstiegsorders, nicht jede mögliche Börsenorder. Das Labor illustriert Bedingungen und lässt keine reale Preis-/Abstandsvalidierung durch einen Broker laufen.

Stop: eine Schwelle ist kein garantierter Preis

Fiktives Beispiel: Buy Stop 102; auf Ask 101 folgt die nächste Quote 106. Der Trigger ist überschritten. Im allgemeinen Stop-to-Market-Modell kann der Kauf nun bei 106 statt 102 erfolgen. Ein Sell Stop zeigt denselben Effekt spiegelbildlich bei einem Sprung nach unten. Im Labor kommt auf Wunsch ein zusätzlicher ungünstiger Slippage-Zuschlag hinzu.

Eine Kurslücke ist kein gezeichneter Weg durch alle Zwischenpreise. Zwischen zwei Quotes muss nicht jede Preisstufe handelbar gewesen sein. Gerade darin liegt der Unterschied zwischen „Schwelle erreicht“ und „zu dieser Schwelle ausgeführt“. Konkrete OTC-Broker können abweichende Preisregeln oder ausdrücklich garantierte Stops anbieten; Bedingungen und mögliche Gebühren sind separat zu prüfen.

[ORD-SEC]

MT5 Stop-Limit: zwei Stufen statt eines Preisversprechens

MT5 beschreibt Buy Stop Limit als Stop, der anschließend Buy Limit platziert; im dokumentierten Standardfall liegt dessen Limit unter dem Stop. Sell Stop Limit platziert nach dem unteren Trigger ein Sell Limit darüber. Bei bestimmten Börsensymbolen kann die Triggerprüfung nach Handelsplatzregeln, üblicherweise Last, erfolgen statt nach dem hier verwendeten OTC-Bid-/Ask-Modell.

Fiktives Beispiel: Buy Stop 102, nachfolgendes Buy Limit 101. Ask springt auf 106. Das Stopniveau ist erreicht; der Limitauftrag ist aktiv, aber ein Kauf zu 106 erfüllt seine Preisbedingung nicht. Erst ein Rücklauf auf höchstens 101 ermöglicht im Labor die Ausführung. Bleibt der Kurs darüber, bleibt der Auftrag offen.

Für Sell Stop Limit 98 mit Limit 99 gilt umgekehrt: Nach einem Sprung auf Bid 94 wartet der Verkauf auf mindestens 99. So lässt sich die Nichtausführung verständlich zeigen, ohne daraus eine Garantie für jeden MT5-Broker abzuleiten. MT4 bietet Stop-Limit nicht als native klassische Pending-Orderart; ein EA-Nachbau hat eigene Betriebs- und Ausfallbedingungen.

[ORD-MT5]

Interaktives Orderlabor

ORDERLABOR · FIKTIVE PREISE

Was passiert am nächsten Tick?

Start-Bid 100. Kauf verwendet Ask, Verkauf Bid. Einstellungen zu Order, Preisen und Szenario starten einen neuen Versuch. Die Liquidität lässt sich während des Versuchs umschalten.

Nächster Tick: modellierte Liquidität verfügbar.

Das Labor benötigt JavaScript. Die folgenden Beispiele sind auch ohne Simulation lesbar.

OrderlaborKursgrafik erscheint bei aktiviertem JavaScript.
Tick-Protokoll und zugängliche Zahlenansicht
TickBidAskModellzustand

Didaktisches OTC-Modell mit vollständiger Ausführung an einem Tick, sobald die Bedingung und modellierte Liquidität vorliegen. Keine Warteschlange, Teilausführung, Marginprüfung, Latenz, Handelsunterbrechung oder reale Brokerverbindung. Stop wird hier nach Auslösung wie ein Marketauftrag behandelt; konkrete Brokerverträge können andere Schutz-/Ausführungsregeln vorsehen. Limitfüllungen erfolgen im Modell zum passenden aktuellen Quote ohne zusätzliche Slippage. Die Slippage-Einstellung ist ein bewusst ungünstiger Zuschlag, keine Prognose.

Drei Versuche, die den Unterschied sichtbar machen

1. Buy Stop wählen, „Kurssprung aufwärts“ einstellen und bis zum Sprung weiterklicken. Die Triggerquote liegt über dem Stop. Mit zusätzlicher Slippage wird die Ausführung im Modell noch ungünstiger. Der Stop ist eine Bedingung, kein reservierter Handelspreis.

2. Buy Stop Limit wählen und denselben Verlauf verwenden. Nach dem Sprung ist das Limit aktiv, die Order noch nicht ausgeführt. Der spätere Rücklauf zeigt, warum der Auftrag schließlich gefüllt werden kann. „Ausgelöst“ ist hier ausdrücklich ein eigener Zustand.

3. Buy Stop und „Bid konstant · Spread wächst“ wählen. Beobachten, wie Ask den Trigger erreicht. Anschließend bei Buy Limit „Rückgang und Erholung“ die Liquidität deaktivieren: Trotz erfüllter Preisbedingung erfolgt keine Modellfüllung. Vor einem passenden Folgetick wieder aktivieren.

Stornieren beendet eine offene Modellorder; es schließt keine bereits ausgeführte Position. In realen Systemen muss eine Stornierungsbestätigung geprüft werden, weil Auftrag und Ausführung sich zeitlich überschneiden können. Das Labor verarbeitet Aktionen bewusst nacheinander und simuliert diesen Wettlauf nicht.

Stop Loss und Take Profit: Position verwalten

Ein Stop Loss soll eine bestehende Position bei ungünstiger Bewegung schließen. Take Profit zielt auf das Schließen bei einem günstigen Niveau. Die Funktionen lassen sich bereits beim Auftrag angeben; ihre Wirkung setzt die zugehörige offene Position voraus. Sie ersetzen weder Positionsgrößenplanung noch die Prüfung der Margin.

Ein geplanter Verlust ist aus Volumen und angenommenem Schließpreis berechenbar. Bei einer abweichenden Ausführung, Finanzierung oder weiteren Kosten kann der tatsächliche Nettoverlust anders ausfallen. Deshalb bedeutet ein Stop Loss bei einem rechnerischen Verlust von 100 Euro nicht ohne zusätzliche Vertragsgarantie, dass der maximale Verlust exakt 100 Euro beträgt.

Ein Stop-out ist dagegen eine vom Anbieter nach seinen Marginregeln veranlasste Schließung. Er ist nicht der persönliche Stop Loss des Nutzers. Beide können in derselben Stressphase relevant werden. Margin, Hebel und Stop-out verstehen → · Positionsgröße und Kosten →

[ORD-DEALS]

Trailing Stop: wer führt die Nachführung aus?

Der klassische MT4-Trailing-Stop läuft im Terminal. Nach ausreichendem Gewinnabstand setzt beziehungsweise verschiebt er den Stop Loss in Richtung einer günstigeren Absicherung. Bei einem Rücklauf wird dieser Stop nicht wieder nach hinten gelockert. Wird das Terminal beendet, stoppt die weitere Nachführung; ein bereits gesetzter serverseitiger Stop Loss bleibt bestehen.

Fiktives Beispiel ohne Spread: Eine Longposition beginnt bei 100, Trailing-Abstand 2. Bei einem ausreichenden Anstieg auf 103 könnte der Stop bei 101 liegen, bei 105 bei 103. Ein Rücklauf auf 104 senkt ihn nicht auf 102. Die konkreten Aktivierungsschwellen und Änderungsintervalle bestimmt die Funktion, nicht diese vereinfachte Zahlenfolge.

Eine App, ein EA, ein VPS und ein brokerseitiges Werkzeug können unterschiedliche Betriebsorte und Voraussetzungen haben. Prüfen: Muss ein Terminal laufen? Muss die Verbindung bestehen? Welcher Stop ist tatsächlich auf dem Server bestätigt? Eine lokale Anzeige allein bestätigt keine serverseitige Änderung.

[ORD-TRAILING]

Gültigkeit, Teilausführung und Ablehnung

Gültigkeitsarten begrenzen, wie lange ein Auftrag bestehen bleibt, etwa bis Stornierung, zum Tagesende oder zu einem festgelegten Zeitpunkt. Füllrichtlinien betreffen dagegen das Volumen: FOK verlangt die vollständige Menge, IOC lässt eine sofort verfügbare Teilmenge zu und verwirft den Rest. Bei Return kann ein nicht gefüllter Rest bestehen bleiben; seine Zulässigkeit hängt vom Ausführungsmodus ab. Diese Optionen sind nicht bei jedem Symbol verfügbar.

Eine Order kann platziert, teilweise ausgeführt, vollständig ausgeführt, storniert, abgelaufen oder abgelehnt sein. Eine Teilausführung ist ein wirkliches Geschäft; der Reststatus muss separat gelesen werden. Fehlende Margin, unzulässiges Volumen oder Preisparameter können zur Ablehnung führen. Das Labor stellt vollständige Füllung und Nichtfüllung dar, keine Orderbuchmenge.

[ORD-PROPERTIES]

Vor dem Senden und nach dem Ausführen prüfen

Vor dem Senden: richtiges Konto und Symbol; Kauf oder Verkauf; Volumen und Kontraktgröße; Trigger- beziehungsweise Limitniveau; SL/TP; Gültigkeit; erlaubte Orderarten; Handelszeit und symbolbezogene Mindestabstände. Ein Preis in „Points“ ist nicht automatisch ein Pip oder ein Eurobetrag. Die Auftragserfassung erklärt die Herstellerhilfe; die tatsächlichen Werte stehen in den Symbolbedingungen.

Nach dem Senden: Serverbestätigung und Status lesen. Nach einer Ausführung Preis, Menge und verbleibenden Auftrag prüfen; SL/TP auf der tatsächlichen Position kontrollieren. Bei unerwartetem Verhalten Bid und Ask, Journalmeldungen und Kontohistorie sichern. Ein Screenshot ohne Zeitstempel und Quote-Seite erklärt die Ausführung oft nicht vollständig.

Für die nächsten Lernmodule ergibt sich daraus die Frage, was die entstandene Position wirtschaftlich bewirkt: Long oder Short, welche Kurs- und Währungsrisiken, welche laufenden Kosten? Portfolioabsicherung baut darauf auf. Long-/Short-Positionslabor → · Portfolioabsicherung mit Hedge-Labor →

[ORD-DEALS]

Quellen & Geltungsbereich

Die Aussage bleibt prüfbar.

  1. SEC / Investor.gov · Types of Orders

    Grundmechanik Market, Limit, Stop und Stop-Limit im Wertpapierkontext. Nicht als identische OTC-Brokervertragsregel ausgegeben.

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  2. MetaTrader 4 · Order Types

    Herstellerhilfe, geprüft 30.09.2026: vier Pending-Orderarten, Bid/Ask und positionsbezogene SL/TP.

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  3. MetaTrader 4 · Types of Execution

    Instant, Request und Market Execution; Symbol-/Brokerkonfiguration beachten.

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  4. MetaTrader 5 · Basic Principles

    Herstellerhilfe, geprüft 30.09.2026: Stop-Limit-Mechanik und Unterschiede der Triggerregeln bei Börsensymbolen. Kein universelles Ausführungsversprechen.

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  5. MetaTrader 5 · Executing Trades

    Herstellerhilfe zu Auftragserfassung, Symbol, Volumen, Positionsverwaltung und Handelsbedingungen.

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  6. MetaTrader 4 · Trailing Stop

    Terminalbasierte Nachführung; bereits gesetzter Stop Loss bleibt serverseitig. Desktopfunktion nicht pauschal auf Apps übertragen.

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  7. MQL5 Reference · Order Properties

    Orderzustände, Füllrichtlinien und Gültigkeitsarten. Zulässigkeit abhängig von Symbol und Ausführungsmodus.

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